Besonders wichtig ist ihm in seiner künstlerischen Tätigkeit, die in den Kompositionen enthaltenen Emotionen seinem Publikum zu vermitteln und so die Musik als Zeugnis des Lebensgefühles dieser Epoche fernab jeglicher musealer Beschaulichkeit zum Klingen zu bringen.
Johannes Kurz studierte bei Prof. Bernhard Böhm an der Hochschule für Musik Würzburg im Studiengang Alte Musik mit Hauptfach Blockflöte und Nebenfach Historische Holzblasinstrumente. Wertvolle Anregungen gewann er durch Meisterkurse bei Han Tol, Marion Verbruggen, Kees Boeke oder dem Amsterdam Loeki Stardust Quartet. Musikwissenschaftliche Studien an den Universitäten Freiburg i. Br. und Frankfurt a. M. runden seine Ausbildung ab.
Als Solist und Mitglied mehrerer Kammermusikensembles ist Johannes Kurz auf den Konzertbühnen Deutschlands, Europas und Nordamerikas zu Gast. TV- und Rundfunkaufnahmen sowie CD-Produktionen (u.a. „Musik um Tilman Riemenschneider“ mit dem Ensemble „Il curioso“ für das Label NAXOS) belegen den hohen künstlerischen Stand seines Spiels.

 

Wichtig ist ihm auch seine pädagogische Tätigkeit als gefragter Instrumentallehrer oder Dozent auf internationalen Seminaren. Neben dem Unterricht an Musikschulen nehmen dabei die Fortbildung von Blockflötenlehrern/ -innen und für Leiter/-innen von Blockflötenspielkreisen sowie die Arbeit mit großbesetzten Blockflötenorchestern einen besonders wichtigen Platz in seiner Lehrtätigkeit ein.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner musikalischen Arbeit ist das Dirigieren. Mit den symphonischen Blasorchestern der Musikverein Kippenheim und Eisingen leitet er zwei renommierte Höchtstufenorchester.

 
Info -
Blockflöte
Info
- Fagott
Blockflöte Fagott
Blockflöte Fagott
 
 
 

Blockflöte / Fagott: Johannes Kurz

Johannes Kurz ist einer der wenigen Instrumentalisten, der sich der großen Bandbreite der historischen Holzblasinstrumente wie Blockflöte, Pommer, Dulzian, Krummhorn oder Rauschpfeife und ihrem Repertoire in Mittelalter, Renaissance und Barock intensiv widmet.
Besonders wichtig ist ihm in seiner künstlerischen Tätigkeit, die in den Kompositionen enthaltenen Emotionen seinem Publikum zu vermitteln und so die Musik als Zeugnis des Lebensgefühles dieser Epoche fernab jeglicher musealer Beschaulichkeit zum Klingen zu bringen.

 
  .. zurück zur Übersicht